Herzlich willkommen auf meiner Homepage!


Ute Kubatschka

 

 

 

 

 

Ich freue mich sehr, dass Sie Interesse an meiner Arbeit zeigen. In der gebotenen Kürze werde ich Ihnen über meine politischen Schwerpunkte, aber auch in diversen Arbeitskreisen und Aktionsbündnissen berichten. Ich bin seit fast 50 Jahren Mitglied der SPD und mein politisches Interesse ist immer noch ungebrochen.

 

Ihre

Ute Kubatschka 

 

 

 

 

 
 

Neue Tanzschule "Tanz-Länd" in Landshut eröffnet 22.09.2014 | Topartikel Allgemein


Am Samstag, den 20. September 2014 wurde die neue Tanzschule "Tanz-Länd" in der Ländgasse 137 eröffnet. Die großen hellen Räume, zwei Tanzsäle und ein Barbereich fanden bei den Eröffnungsgästen großen Anklang. Mit einem Schneeballwalzer, angeführt von den Inhabern der Tanzschule Anita und Werner Kubatschka, wurde das Parkett von den anwesenden Gästen gleich mit einem Walzer eingeweiht.

 

Veröffentlicht am 22.09.2014

 

Bayerische Kommunen machen mit Öffentlichkeitsarbeit Lust auf mehr Radverkehr 14.04.2018 | Verkehr


Auch Landshut gehört dazu - sie ist eine der über 61 Kommunen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern), in denen mit 5,2 Millionen Bewohnern fast die Hälfte aller Menschen in Bayern beheimatet sind, haben einen Forderungskatalog zur konkreten Umsetzung des „Radverkehrsprogramms Bayern 2025“ formuliert. Eine der zentralen Aspekte dabei ist eine deutliche Ausweitung der Kommunikationsinstrumente des Freistaates, um die Menschen zu einem Wechsel vom Auto aufs Rad zu motivieren. Die Kommunen stellen aber nicht nur Forderungen, sondern sehen sich auch in der Rolle des konstruktiven Partners. Zusammen mit dem zuständigen Sachgebiet aus dem Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat der Verein deshalb am 11.4. in Bayreuth eine bayernweite Fachtagung zum Thema „Information und Kommunikation für mehr Radverkehr“ ausgerichtet. Mehr als 100 Fachexperten aus der Radbranche diskutierten dabei über den bestmöglichen Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel, analysierten aber auch Problemstellungen wie Budgetbegrenzungen und Übersättigungstendenzen der Informationsgesellschaft. 

 

Veröffentlicht am 14.04.2018

 

Lohnlücke führt zu Altersarmut - Equal Pay Day 2018 19.03.2018 | Arbeitsgemeinschaften


 

 

Frau, Rentnerin, arm – das ist in Bayern eine typische Kombination. „Damit muss Schluss sein“, fordern die beiden AsF-Bezirksvorstandsmitglieder Anja König und Patricia Steinberger anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am Sonntag. Ein starkes und großes Bündnis aus bayerischen Organisationen (Landesfrauenrat, DGB Bayern, Evang. Frauen, Gewerkschaft der Polizei, Gewerkschaft NGG, Kath. Frauenbund, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Sozialverband VdK, der Verband alleinerziehender Mütter und Väter und ver.di Bayern) habe sich zusammengeschlossen sagt nun genau dieser Alterssicherungslücke den Kampf an, setzt sich für eine nachhaltige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung ein und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik und hier stehen die beiden SPD-Kommunalpolitikerinnen voll und ganz dahinter.

 

Die Rente ist das Spiegelbild des vorherigen Erwerbslebens. Sozial ungenügend abgesicherte Jobs, die häufig von Frauen ausgeübt werden, hinterlassen gravierende Lücken bei der Alterssicherung. Für Frauen spezifische Lebensläufe, etwa unfreiwillig zu geringe Teilzeit, Minijobs, schlechter bezahlte sogenannte Frauenberufe führen zu Einkommensdifferenzen auch im Alter. Die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern lag in Bayern im Jahr 2015 bei 24 Prozent. Dazu kommen noch häufige und längere Erwerbsunterbrechungen, etwa durch Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. Mehr als Dreiviertel der Frauen in Bayern erhalten heute eine Altersrente unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle. Der Gender Pension Gap lag im Jahr 2015 bei 53 Prozent, d.h. Männer verfügen im Schnitt über mehr als doppelt so hohe Alterssicherungseinkommen wie Frauen.

„Diese Talfahrt des Rentenniveaus muss gestoppt werden. Nach Jahrzehnte langer Arbeit muss die Rente reichen um ein anständiges Leben zu führen und mit Würde alt werden zu können. Deshalb muss das gesetzliche Rentenniveau nicht nur stabilisiert, sondern wieder auf weit über 50 % angehoben werden.“, betont SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Anja König. Wer lange Zeit nur ein geringes Arbeitsentgelt erhält, dessen Verdienste müssen in der Rente aufgewertet werden. Das nützt vor allem Frauen. Deshalb fordere sie weiter die Fortsetzung der Rente nach Mindestentgeltpunkten.

Sie stellvertretende SPD-Vorsitzende Patricia Steinberger ergänzt: „Wer aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung nicht mehr in der Lage ist erwerbstätig zu sein, darf im Alter nicht arm sein. Deshalb müssen die Leistungen der Erwerbsminderungsrenten deutlich verbessert werden.“ Außerdem fordere sie, dass auch für Zeiten des Bezugs von Alg II wieder Rentenbeiträge von der Bundesagentur für Arbeit entrichtet werden. Nur so könne ein massiver Anstieg der Altersarmut, die bekanntlich überwiegend weiblich sei, eingedämmt und verhindert werden.

 

 

   
 

 

Veröffentlicht am 19.03.2018

 

Vom Laufrad zum Lifestyle Produkt – 200 Jahre Fahrrad Roswitha Keil als Vorsitzende des ADFC bestätigt 26.01.2018 | Verkehr


Unter diesem Motto standen die Aktionen des ADFC im Jahr 2017. Als Karl Drais im Juni 1817 seine erste Laufmaschine vorstellte, konnte er nicht ahnen,  dass seine Erfindung die Basis für die Entwicklung des Fahrrades zum erfolgreichsten Verkehrsmittel der Welt wurde.

Veröffentlicht am 26.01.2018

 

DAV für Erhalt des Alpenplans - Stolpersteine in Köln 17.12.2017 | Umwelt


Als Antwort auf die Abstimmung des Bayerischen Landtags über die Änderung des Alpenplans hat die Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereines eine Resolution verfasst und einstimmig beschlossen:

"Der Deutsche Alpenverein protestiert gegen den Beschluss des Bayerischen Landtages vom 09.11.2017 zur Änderung des Alpenplans. Dieser schwächt den seit über 45 Jahren bewährten Alpenplan und schafft einen Präzedenzfall für weitere Erschließungsprojekte. Kurzfristige wirtschaftliche Interessen werden damit über den notwendigen nachhaltigen Schutz der Natur gestellt. Der Deutsche Alpenverein stellt die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung in Frage und wird für die Erhaltung des Alpenplans kämpfen."
 

 
    

Veröffentlicht am 17.12.2017

 

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