Frauen in ländlichen Gebieten: diskriminiert, aber unentbehrlich

Frauen


Kinder in Afrika

 

 

Im Zeichen von covid-19 steht am morgigen Tag, dem 15.10., dem Internationalen Tag der Frauen in ländlichen Gebieten, die Stärkung von Frauen im Vordergrund. Ihre Eigentumsrechte müssen durchgesetzt werden, damit die Frauen, die Nahrungsmittel produzieren und Familien und Bevölkerung versorgen, abgesichert werden. Gerade in Zeiten von covid-19 spielen Frauen auf dem Land eine entscheidende Rolle in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, Land- und Ressourcenmanagement sowie in ländlichen Unternehmen. Sie sind existenziell für die Bekämpfung der Krise, für Essen und Überleben.

 

 

Der gemeinnützige Marie Schlei-Verein unterstützt gerade in covid-19- Zeiten Frauen auf dem Land in Afrika und in Lateinamerika bei der Qualifizierung für Gemüseanbau, Bewässerung, Pilzanbau und Wiederaufforstung, bei notwendigen handwerklichen Tätigkeiten wie ökologisch verträglichen Ziegelsteinen sowie in Milchproduktion oder Bäckereihandwerk. Die Frauen organisieren in Mali und Kenia, in Uganda, aber auch in El Salvador und auf den Philippinen ihr Überleben, helfen anderen Dorfbewohnerinnen und klären sie über covid-19 auf. Frauen und Mädchen auf dem Land müssen dabei unterstützt werden, ihre Landrechte durchzusetzen und den gleichen Zugang zu Know-how, Wasser, Beratung und Krediten zu haben wie Männer. Das hilft allen!

 

 

Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath,

Vorsitzende Marie-Schlei-Verein,

Hamburg, den 14.10.20

 

Entwicklungsprojekte für Frauen – MARIE-SCHLEI-VEREIN e. V.

Grootsruhe 4, D-20537 Hamburg

Tel. +49 40 4149 6992

Whatsapp +49 157 36234531

E-Mail marie-schlei-verein@t-online.de

Internet www.marie-schlei-verein.de

 
 

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