Geschichte Plattlings im Nibelungenlied SPD fordert mehr Mitsprache für die ältere Generation 29.04.2018 | Senioren


 

Am Donnerstag dieser Woche tagte die SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus Niederbayern

in den Plattlinger Fischerstuben. Diesmal wollten sie die Stadt Platting etwas besser kennen lernen und Vorsitzender Hartmut Manske hatte als Referenten Herrn Karl-Heinz Astner, Vorsitzender des Nibelungen-Fördervereins Plattling, eingeladen.

 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

Holzschlupfwespe Schönheiten auf meinem Garten 27.04.2018 | Umwelt


Ein mir völig fremdes Insekt besuchte mich im Wohnzimmer

Veröffentlicht am 27.04.2018

 

Fahrrad-Demonstration für ein Rad-Gesetz 26.04.2018 | Verkehr


ADFC-Radsternfahrt lockt 5.000 Teilnehmer*innen auf die Straßen

München, 23.04.2018
– Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung fuhren bei der diesjährigen ADFC-Radsternfahrt am Sonntag rund 5.000 Teilnehmende aus der gesamten Metropolregion München auf autofreien Straßen durch die Landeshauptstadt. „Wir sind hochzufrieden mit der Teilnehmerzahl. Dass sich die Menschen aus München und dem Umland eine bessere Radverkehrsinfrastruktur wünschen, haben sie heute eindrucksvoll demonstriert“, erklärt Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender des ADFC München.

König Ludwig II. verliest königlich bayerisches Velo-Gesetz

Beim Eintreffen auf dem Königsplatz erlebten die Radlerinnen und Radler eine Überraschung: König Ludwig II., begleitet von seinen Gefolgsleuten auf Hochrädern, begrüßte die Massen und führte die Fahrraddemonstration zum Olympiapark an. Auf der Hauptbühne des Radl-Festivals SattelFest traf er auf die Teilnehmer*innen der vom ADFC organisierten Podiumsdiskussion. Als Unterstützer der Initiative „Ein Rad-Gesetz für Bayern!“ verlas der Kini dort sein königliches Velo-Gesetz von 1880, das von ADFC-Historikern entdeckt worden war. Im Anschluss zog er sich Schwimmflügel an. „Die Schwimmflügel stehen für das Ziel, nicht wie er unterzugehen, sondern als Radfahrende im Verkehr gleichberechtigt mitzuschwimmen“, erläuterte Bernadette Felsch, Landesvorsitzende des ADFC Bayern und Sprecherin der Initiative.

Forderungen des ADFC Bayern

Bernadette Felsch forderte im Namen des ADFC und aller Radsternfahrtteilnehmer:

1.      Einen verbindlichen Maßnahmenplan zum „Radverkehrsprogramm Bayern 2025“ 

2.      Ein sicheres, komfortables und durchgängiges Radwegenetz in ganz Bayern

3.      Gute Radabstellplätze – insbesondere auch an allen bayerischen Bahnhöfen

4.      Eine Verdoppelung des Budgets für die Förderung des Radverkehrs

5.      Dreimal mehr Personal für die Umsetzung des "Radverkehrsprogramms Bayern 2025"

6.      Eine deutliche Verbesserung der Fahrradmitnahme in Bus und Bahn 

 

Positionen der Parteien zum Rad-Gesetz


„Ohne ein Rad-Gesetz bleibt jeder Stadt und jeder Gemeinde selbst überlassen, ob und wie sie den Radverkehr stärkt“, betonte Bernadette Felsch. Bei den Podiumsgästen traf dies auf Zustimmung. Nur Thomas Huber, CSU, sprach sich gegen ein Gesetz aus. Erst müssten Barrieren im Kopf abgebaut werden, die einer Förderung des Radverkehrs im Wege stehen. Demgegenüber machte Michael Piazolo von den Freien Wählern deutlich, dass die Defizite im Radverkehr in Bayern in den vergangenen 40 Jahren zwar erkannt, aber nicht beseitigt wurden. Wenn es ein Rad-Gesetz gäbe, würden die Kommunen den Turbo einlegen, meinte auch Bernhard Roos, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Industrie- und Verkehrspolitik. Für Florian Paul, Radverkehrsbeauftragter der Stadt München, hakt es noch an der Infrastruktur und der Akzeptanz des Fahrrads als Alltagsverkehrsmittel. Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion, sprach sich vehement für mehr Investitionen aus Steuergeldern in die Radverkehrsinfrastruktur aus. Derzeit fließe ein großer Teil der Staatseinnahmen in den Ausbau des Pkw-Verkehrs.

Gutes Beispiel Dänemark


Gastredner Klaus Bondam, Direktor des dänischen Radfahrerverbandes DCF und ehemaliger Radlbürgermeister von Kopenhagen, erklärte, dass es ohne breiten politischen Konsens nicht möglich sei, den Radverkehr voranzubringen. In Dänemark gäbe es in allen Parteien Zustimmung zur Radverkehrsförderung und umfangreiche nationale Fördermittel für die Radverkehrsinfrastruktur, um die sich die Kommunen bewerben können.

Alle Forderungen der Initiative „Ein Rad-Gesetz für Bayern!“ können auf der Aktionsseite www.radgesetz-bayern.de nachgelesen und unterstützt werden

Mitglieder des ADFC Landshut beteiligten sich ebenfalls an dieser Sternfahrt

 

Presseerklärung des ADFC Landsesverbandes Bayern

Veröffentlicht am 26.04.2018

 

Fuchsrote Lockensandbiene Schönheiten aus meinem Garten 19.04.2018 | Umwelt


Ein goldleuchtendes Geschöpf arbeitet sich empor aus den Plattenritzen der Terasse

Veröffentlicht am 19.04.2018

 

Bayerische Kommunen machen mit Öffentlichkeitsarbeit Lust auf mehr Radverkehr 14.04.2018 | Verkehr


Auch Landshut gehört dazu - sie ist eine der über 61 Kommunen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern), in denen mit 5,2 Millionen Bewohnern fast die Hälfte aller Menschen in Bayern beheimatet sind, haben einen Forderungskatalog zur konkreten Umsetzung des „Radverkehrsprogramms Bayern 2025“ formuliert. Eine der zentralen Aspekte dabei ist eine deutliche Ausweitung der Kommunikationsinstrumente des Freistaates, um die Menschen zu einem Wechsel vom Auto aufs Rad zu motivieren. Die Kommunen stellen aber nicht nur Forderungen, sondern sehen sich auch in der Rolle des konstruktiven Partners. Zusammen mit dem zuständigen Sachgebiet aus dem Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat der Verein deshalb am 11.4. in Bayreuth eine bayernweite Fachtagung zum Thema „Information und Kommunikation für mehr Radverkehr“ ausgerichtet. Mehr als 100 Fachexperten aus der Radbranche diskutierten dabei über den bestmöglichen Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel, analysierten aber auch Problemstellungen wie Budgetbegrenzungen und Übersättigungstendenzen der Informationsgesellschaft. 

 

Veröffentlicht am 14.04.2018

 

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