Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert – mit vielen Öffnungsmöglichkeiten je nach Infektionslage. Im Gegenzug soll mehr getestet und geimpft werden. Die Öffnungsschritte im Überblick.
Veröffentlicht am 05.03.2021
Familien, Geringverdiener, Kulturschaffende, Gastronomie und Wirtschaft erhalten noch mehr Unterstützung, um gut durch die Corona-Krise zu kommen. „Wir haben eine Menge rausgeholt“, zeigten sich die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans nach dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend sehr zufrieden.
Veröffentlicht am 05.02.2021
DPA
„Die Kritik an der Einkaufspolitik der EU ist kein billiges Nachtreten, sondern ein notwendiger Analyseprozess.“
Am Ende der ersten Kalenderwoche des noch jungen Jahres hat der Wettbewerb um das Unwort des Jahres bereits einen aussichtsreichen Favoriten: Impfnationalismus. Dieser Neologismus klingt nicht nur eklig, auch seine Verwendung als politischer Kampfbegriff ist Teil einer unappetitlichen Diskussion, in der legitime Fragen mit einer ganzen Salve von Nebelkerzen beantwortet wurden.
Veröffentlicht am 13.01.2021
Telefonkonferenz SPD 60plus, Niederbayern vom 01.12.2020
Trotz Corona Politik betreiben, dazu hatte MdL Ruth Müller mit dem Hinweis eingeladen, dass sie, wenn sich die Mitglieder von 60plus schon nicht treffen können, zumindest in einer Telefonkonferenz über aktuelle Themen austauschen und informieren können.
Veröffentlicht am 19.12.2020
Die Covid-19- Pandemie verschärft Gewalt gegen Frauen. Die Folgen von Lock-down-Programmen verdammen viele Frauen zum Überleben mit ihren Vergewaltigern. Aus Lateinamerika insbesondere werden uns Frauenmorde berichtet. Wir sind entsetzt. Trotzdem wollen wir Frauen unterstützen, die über Economic Empowerment versuchen und in konkreten Ausbildungsprojekten vor Ort erfolgreich sind, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Jeden Tag soll eine Frau in lateinamerikanischen Staaten an Partnergewalt sterben.
Frauen in Peru oder Nicaragua setzen auf Widerstand durch Netzwerke und eigene Projekte. Sie empowern sich und lassen sich nicht wegdrängen. In Afrika sind Frauen in der Covid-19-Krise inzwischen Mittleririnnen des Wandels. Sie klären auf in ihren Entwicklungsprojekten über die Ursache und Herausforderungen von Gewalt gegen Frauen.
Der Marie-Schlei-Verein will Armut, Gewalt und Diskriminierung überwinden helfen. Deswegen unterstützen wir die vielen Frauenprojekte und Frauennetzwerke. Sie sind ein Bollwerk gegen Gewalt gegen Frauen.
Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins
Professor Dr. h.c. Christa Randzio-Plath
Veröffentlicht am 25.11.2020